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Terminal & Sessions

Was es ist

Eine Session ist eine tmux-Session (Prefix cc-), die eine Coding-CLI (Claude Code, Codex, Antigravity oder opencode) in einem Projektverzeichnis ausführt. tmux ist die einzige Quelle der Wahrheit: Der Hub hält keinen eigenen Session-State, weshalb Sessions einen Hub-Neustart überleben und sogar von außerhalb von Penates gestartete Sessions adoptiert werden können (z. B. über SSH oder Moshi).

Warum / wann

Das Dashboard ist der einzige Ort, um alle laufenden Agents im Blick zu haben und zu steuern: Live-Aktivität (working · waiting · idle), Context-Token-Verbrauch und das Account-5h-Limit pro Karte, dazu ein CLI-Badge zur Identifikation. Jede Session wird über ein vollwertiges Browser-Terminal bedient (Farben, Copy/Paste, Scrollback) vom Mac oder vom Smartphone.

Wie nutzen

  • Erstellen: New session klicken, CLI und Approval-/Sandbox-Variante wählen, Verzeichnis auswählen, starten. Namen bekommen automatisch den Prefix cc-.
  • Verbinden: Karte öffnen, um über einen robusten WebSocket ins Terminal zu wechseln (automatischer Reconnect mit Backoff; Scrollback-Replay beim ersten Verbinden).
  • Copy/Paste in der iOS-PWA: Die Touch-Bar bekommt eigene Copy- und Paste-Tasten, da es kein Hardware-Shortcut gibt und der tmux-Mouse-Mode normale Textauswahl blockiert. Paste liest die Zwischenablage beim Tap; Long-Press + Ziehen selektiert Text (ein normaler Swipe scrollt weiterhin), Copy holt diese Selektion aus dem tmux-Buffer. Copy braucht tmux, um das Ziehen zu sehen, funktioniert also am Shell-Prompt — Vollbild-CLIs wie Claude Code oder Codex fangen die Maus selbst ab.
  • Multi-CLI: Der Picker bietet Claude Code, Codex (--sandbox-Varianten), Antigravity (agy) und opencode, jede CLI mit eigenem Login.
  • Umbenennen / adoptieren / anpinnen / stummschalten: Umbenennen behält den Hook-State; adoptieren registriert eine fremde Session unter ihrem Originalnamen; anpinnen sortiert sie nach oben; stummschalten unterdrückt ihre Benachrichtigungen.
  • Auto-Restore: Nach einem Neustart startet der Hub die zuletzt laufenden cc--Sessions in ihrem ursprünglichen Verzeichnis neu und setzt die CLI-Konversation fort (claude --continue, codex resume --last, agy --continue). Opt-out durch bewusstes Stoppen der Session.

Das Penates Session-Dashboard

Grenzen

Auto-Restore gilt nur nach einem Neustart und stellt die CLI-Konversation wieder her, keinen unterbrochenen Task und keinen im RAM gespeicherten tmux-Scrollback. Fremde (nicht über den Hub gestartete) Sessions zeigen Aktivität unknown, bis ein Hook feuert. Die @-Mention-Helfer (Image-Paste, Voice) sind Claude-Code-spezifisch.